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Wölflings- und Stammeslager 2022

Beim diesjährigen Wölflingslager war das Wetter mit heftigen Gewittern und Hagel sehr herausfordernd. Wir mussten das Küchenzelt zunächst wieder abgebauen und auf Pfadfinderhaus und Eventscheune ausweichen.

Einen Tag später konnten wir aber das nachgebaute Ischtar-Tor als Symbol für Babylon doch noch nutzen, um in die Zeit Daniels einzusteigen. Neben spannenden Aktionen auch spannende Geschichten aus der Bibel hautnah zu erfahren.

Beim Stammeslager stimmten wir uns thematisch bereits auf das Thema Expedition vom Regionslager ein. Dort werden wir uns Ende Juli zu den Quellen des Nils begeben. Wir erkundeten unsere heimische Umgebung und wanderten u. a. bis über die Krombachtalsperre hinaus bis zum Knoten. Dabei genossen wir die landschaftliche Schönheit des Westerwaldes.

Männerfreizeit im Pitztal

Am Mittwoch, 15.06., starteten wir mit 13 Männern zur diesjährigen Männerfreizeit ins Tiroler Pitztal. Nach 4 Jahren Pause konnten wir wieder 5 Tage Gemeinschaft im Haus Julia verbringen. Neben herausfordernden Bibelarbeiten über den Jakobus-Brief gab es viel Raum für Austausch und Spaß bei ausgedehnten Spieleabenden. Natürlich kam auch die körperliche Betätigung nicht zu kurz. Am Donnerstag starteten wir bei sehr wechselhaftem Wetter mit allen zur gemeinsamen Hausbergtour. Auf der Larcher Alm trennten wir uns in drei Gruppen: ein Team ging weiter zur Galflunalm auf 1900 Metern Höhe. Ein weiteres Team verweilte vor dem Abstieg noch gemütlich auf der Larcher Alm. Die dritte Gruppe machte sich auf den Weg über die Venetalm zum 2464 m hoch gelegenen Kreuzjoch.

Am Freitag zogen wir bei strahlendem Sonnenschein los zum Kletterpark Pitztaler Gletscher. Ab der Gletscherstube gingen die Kletterbegeisterten weiter zum Einstieg des Erlebnisklettersteiges. Nach der spektakulären Überquerung des Gletscherbaches auf einer Seilbrücke schlossen sich der Murmeltier- und der Steinbockklettersteig an.

Es war für alle eine tolle und segensreiche Zeit. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

geöffnete Gefängnistüren

„Nach über 20 Monaten haben sich endlich wieder die Gefängnistüren geöffnet – aber nicht, um aus dem Knast heraus zu kommen, sondern um hinein zu gehen und den Gefangenen die gute Nachricht des Evangeliums von Jesus Christus zu bringen. Wir konnten am 14.11. in der JVA Remscheid und am 21.11. in der JVA Hagen Gottesdienste feiern. Wir waren mit kleinen Teams dort unterwegs, um mit Liedern, Zeugnissen und Predigt die Botschaft der Bibel weiter zu geben. Die Corona-Auflagen wie Maske tragen (auch beim Singen!) und 3G-Nachweise forderten uns heraus, hatten aber auch etwas Gutes. Die Inhaftierten mussten mit Abstand sitzen und konnten daher nicht – wie sonst üblich – kleine private „Geschäfte“ erledigen oder störende Gespräche führen. Es herrschte eine große Stille und Aufmerksamkeit und so konnte die hoffnungsvolle Botschaft der Rettung für Sünder gut ankommen. Wer diese Botschaft im Herzen wirklich annimmt, kann von uns niemand sagen, aber Jesus kennt die Herzen und bleibt auch nach unseren Besuchen hinter den Mauern, um den Menschen nachzugehen. Gott sei Dank!“

Eröffnung der Hofcafésaison 2021

Herzliche Einladung zur NEUSTART- Hofcafé Eröffnung am 13. Juni

Wir laden alle herzlich ein, unser Hofcafé wieder zu besuchen. Bis November hat das Café dann wie gewohnt seine Öffnungszeiten immer sonntags von 14.00 – 18.00 Uhr.

Aus aktuellem Anlass gilt ein Hygienekonzept: Für Teilbereiche wird ein Mundschutz benötigt und beim Eintritt werden die persönlichen Kontaktdaten erfasst. Wir stellen zur schnelleren Anmeldung und besseren Kontaktverfolgung die Luca App zur Verfügung. Um den Mindestabstand von 1,5 m zu wahren, werden durch Markierungen Wege klar gekennzeichnet. Bitte befolgen Sie die Anweisungen der Mitarbeiter. Die Fußballgolfanlage ist ebenso geöffnet. Wir freuen uns, wieder Gäste begrüßen zu dürfen.

Es stellt sich vor…

Hallo!

Mein Name ist Manuela Durm, ich bin 38 Jahre alt und arbeite als Hauswirtschaftsleitung in einer Reha-Klinik. Ehrenamtlich bringe ich meine beruflichen Kenntnisse in der Wohngemeinschaft mit ein, indem ich den Koch- und Einkaufsplan erstelle und den Jungs einige hauswirtschaftliche Tätigkeiten näherbringe. An zwei Tagen der Woche koche ich mit jeweils einem der WG-Bewohner zusammen das Abendessen. Während des Zusammenseins beim Kochen und Essen entstehen oftmals vertraute Gespräche und ich freue mich, wenn die Jungs sich bei mir Rat holen oder einfach mal ihr Herz ausschütten.

Außerdem gehöre ich zum Hofcafé-Team und bin an 4 Sonntagen in der Saison mit meinem Team für die Bewirtung unserer Café-Besucher zuständig.

Zu NEUSTART bin ich durch meine Eltern gekommen. Als ich 11 Jahre alt war, wurde der Verein „Gefährdetenhilfe Breitscheid“ (heute NEUSTART e.V.) gegründet. Als Kind war man „einfach dabei“, als Teenie habe ich dann regelmäßig den damaligen „Treffpunkt“ (Jugend-Teestube) sowie den Chor besucht. Schon damals habe ich gerne bei Haushaltstätigkeiten in der Wohngemeinschaft mitgeholfen. Erst nach und nach wurde mir klar, dass dies auch mein beruflicher Werdegang sein könnte und so habe ich eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin gemacht.

Nach 10 Jahren, die ich bei WDL am Starnberger See angestellt war, bin ich 2010 wieder zurück in die Heimat gezogen.

Seitdem genieße ich es, meine Zeit, meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit mit den Jungs aus der WG, den Besuchern des Hofguts sowie den Mitarbeitern des Vereins zu teilen.

Für mich sind die jungen Menschen, die Gott uns in dieser Arbeit anvertraut, ein riesiges Geschenk und ich bin begeistert, dass Gott uns diese Aufgabe zutraut und wir daran mitarbeiten können, dass junge Menschen den Weg in ein geordnetes, selbstständiges und sinnerfülltes Leben finden.

Für mich ist die Zeit in der WG jedes Mal ein Gewinn und ich fühle mich beschenkt damit, dass Gott mich dort gebrauchen kann.